Für Angehörige
Sie müssen nicht alles allein auffangen.
Es ist schwer mitanzusehen, wenn das Zuhause der Eltern zu groß, zu einsam oder zu anstrengend wird. Wohnpark55 schafft eine Alternative, die nicht nach Abschied klingt, sondern nach einem guten neuen Kapitel.
Was Angehörige entlastet
Selbstständig wohnen – und doch jemand schaut mit drauf.
Wenn Sie wissen, dass Ihre Mutter oder Ihr Vater selbstbestimmt wohnt und trotzdem jemand erreichbar ist, fällt die Sorge leiser aus. Genau dafür gibt es Wohnpark55.
Bessere Erreichbarkeit
Kurze Wege, Ansprechpartner vor Ort oder regional, klare Kontaktwege.
Weniger Risiko
Barrierefreies Wohnen statt Treppen, Sanierungsstau und Überforderung.
Soziale Einbindung
Nachbarschaft und Gemeinschaft – ohne Zwang, aber jederzeit möglich.
Information auf Wunsch
Auf Wunsch informieren die Alltagshelfer Sie als Angehörige.
Keine Heim-Atmosphäre
Ein eigenes Zuhause statt Anstaltsgefühl. Würde statt Verwaltung.
Transparenz
Klare Informationen, feste Ansprechpartner, ehrliche Kommunikation.
„Meine Mutter wohnt dort selbstständig – aber da schaut jemand mit drauf.“
Der richtige Zeitpunkt
Woran Sie merken, dass sich etwas ändern sollte.
Oft ist es kein einzelnes Ereignis, sondern eine Summe kleiner Dinge. Wenn Sie mehrere Punkte wiedererkennen, lohnt sich das Gespräch – früh, in Ruhe und ohne Druck.
Das Haus ist zu groß geworden – Treppen, Garten und Reparaturen werden zur Last.
Es häufen sich Stürze, Beinahe-Unfälle oder Unsicherheit auf der Treppe.
Soziale Kontakte werden weniger, Einsamkeit nimmt zu.
Der Weg zu Einkauf, Arzt oder Apotheke wird zu beschwerlich.
Sie als Angehörige fahren immer öfter „mal schnell vorbei“, um zu helfen.
Die Sorge ist ständiger Begleiter – vor allem nachts und aus der Ferne.
Das Gespräch mit den Eltern
Wie Sie das Thema behutsam ansprechen.
Niemand möchte das Gefühl haben, „abgeschoben“ zu werden. Deshalb geht es nicht um Überreden, sondern ums Zuhören – und darum, eine Möglichkeit aufzuzeigen, die Freiheit erhält statt sie zu nehmen.
Von Wünschen reden, nicht von Defiziten
Fragen Sie, wie sich Ihre Eltern das Wohnen in den nächsten Jahren vorstellen – statt aufzuzählen, was nicht mehr geht.
Selbstbestimmung betonen
Machen Sie klar: Es geht um ein eigenes Zuhause, eigene Entscheidungen – nicht um ein Heim.
Zeit lassen
Ein erstes Gespräch muss zu nichts führen. Lassen Sie die Idee in Ruhe wirken.
Gemeinsam informieren
Schauen Sie zusammen, was Wohnpark55 ausmacht – das nimmt Ängste und schafft ein konkretes Bild.
Checkliste
Worauf Sie bei einer Wohnform achten sollten.
Eine kleine Orientierung – egal, ob Sie sich Wohnpark55 oder andere Möglichkeiten ansehen.
- ✓Ist die Wohnung wirklich barrierefrei und ebenerdig?
- ✓Bleibt die Selbstbestimmung vollständig erhalten?
- ✓Gibt es Nachbarschaft, ohne dass Gemeinschaft Pflicht ist?
- ✓Sind Einkauf, Arzt und Apotheke gut erreichbar?
- ✓Gibt es Hilfe im Alltag, wenn sie gebraucht wird?
- ✓Werden die laufenden Kosten transparent dargestellt?
- ✓Bleibt man in der vertrauten Region?
- ✓Gibt es feste Ansprechpartner und klare Kommunikation?
Informationen anfordern
Sprechen Sie mit uns – für Ihre Eltern.
Wir beraten Sie unverbindlich und melden uns, sobald passende Standorte in Ihrer Region entstehen.